Beitrags-Archiv für die Kategory 'Allgemein'

Günther Manharter ist Helmut Dollinger – ein Doppelleben?

Freitag, 21. Mai 2010 6:57

Erratum Bezirksblatt 19, 2010

Wer immer die beiden Herren sein mögen: Günter Manharter ist also nicht SP-Vorsitzender, sondern Helmut Dollinger.

Gemeint ist natürlich: Günther Manharter ist nicht, wie fälschlich berichtet, SP-Vorsitzender, sondern geschäftsführender SP-Gemeinderat. Oder auch: Nicht Günther Manharter ist, wie fälschlich berichtet, SP-Vorsitzender, sondern Helmut Dollinger.

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Maibaumsetzen in Königsbrunn am Wagram

Donnerstag, 13. Mai 2010 14:02

Für alle Freunde der Feuerwehr ein kleines Filmchen, aufgenommen während des Setzen des Maibaums durch die Freiwillige Feuerwehr Königsbrunn am 30.4.2010. Das Ding braucht ein bißchen zum Starten, da ich versucht habe, eine halbwegs erträgliche Videoqualität zu verwenden.

Falls der Film nicht angezeigt werden sollte, kann es sein, daß das entsprechende Plugin installiert werden muß (Browsermeldungen beachten). Man kann sich das Ganze aber auch herunterladen und lokal ansehen. Die Datei ist hier zu finden (Rechtsklick mit der Maus => Ziel speichern unter).

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Der scheppernde Waggon und der präpotente Schaffner

Freitag, 7. Mai 2010 15:59

Freitag, 7.5.2010, im REX 2106, der um 12:29 von Wien FJB nach Gmünd fährt. Meine Frau sitzt in diesem Zug, als plötzlich ein unerträglich lautes Geräusch hinter einer Verkleidung hörbar wird, das keine Anstalten macht, auch wieder aufzuhören. Der Schaffner (Name leider nicht bekannt, aber anhand des Datums und der Zugnummer sicher leicht zu eruieren) kommt, um die Fahrscheine zu kontrollieren. Das Gespräch, das sich zwischen meiner Frau und diesem Schaffner entspinnt, verläuft wie folgt:

Meine Frau: “Sagen Sie, was macht denn da so einen Lärm?”
Schaffner: “Wie soll ich das wissen?”
Meine Frau: “Wer weiß das dann?”
Schaffner: “Ich nicht, weil ich bin ja kein Techniker. Das ist hinter der Verkleidung, da kann ich nicht hinschauen!”
Meine Frau: “Das ist aber schon sehr nervtötend, das Geräusch!”
Schaffner: “Es ist genug Platz im Zug, Sie können sich ja woanders hinsetzen.”

Wozu ist der Schaffner (oder Zugführer, wie das ja jetzt heißt) eigentlich da? Hat er sich nicht auch um den Fahrgastkomfort zu kümmern? Wenn er schon kein Techniker ist, warum fühlt er sich dann nicht bemüßigt, den Schaden aufzunehmen und an die entsprechenden Stellen weiterzugeben, damit dieser endlich behoben werden kann.

Was hat der Schaffner wohl implizit mit seinem präpotenten Verhalten und seinen schnippischen Antworten ausgedrückt?
“Es ist mir scheißegal, wie ihr lausigen Kunden in diesem Zug, auf dem ich der
Kapitän bin, euch fühlt. Hauptsache, ihr blecht und habt Eure Fahrscheine, sonst fahre ich mit Euch Schlitten. Was meinen Arbeitgeber betrifft, so kann mich auch der im Arsch lecken, kontrollieren kann er mich sowieso nicht!”

Dieser Schaffner hat sich damit sowohl den ÖBB als auch deren Kunden gegenüber disqualifiziert. Und er soll aufpassen, daß nicht mit ihm einmal Schlitten gefahren wird, wenn vielleicht einmal die Zeit kommt,  in der die ÖBB doch noch mehr Wert auf Kundenkomfort legen als heutzutage, anstatt Wasserschädelbahnhöfe zu bauen, die keiner braucht. Aber vielleicht werden solche Bahnhöfe deshalb gebaut, weil zuviele Wasserschädel bei den ÖBB beschäftigt sind. Der Schaffner des REX 2106 vom 7.5.2010 ist ja ein Paradebeispiel.

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Montessori-Ecke, Ebay und Freiarbeitsmaterial

Freitag, 19. März 2010 5:12

Interessant, welche Frechheit manche Leute besitzen, die ebenso skrupellos wie einfaltslos sind: sie klauen im Internet Texte und Photos, stellen diese eins zu eins – sogar unter Beibehaltung der Formatierung – auf einer CD zusammen und verkaufen das Ganze als eigene Geistesleistung auf Ebay. Blöd, wenn dann gerade jemand diese CD kauft, der Urheber mehrerer dieser Texte und Photos ist. Und umso ärgerlicher, wenn dieser Jemand meine Frau ist. Weiterlesen

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Post darf schließen

Dienstag, 3. März 2009 23:00

Post? - Schließen!

Sekkiermeldung auf www.post.at

Offenbar im Zusammenhang mit der Meldung über die Schließung von etwa 300 Postämtern wird bei Aufruf der Website der österreichischen Post derzeit (03.03.2009) obige Sekkiermeldung (auch “Popup” genannt) angezeigt. Die Quintessenz ist wie so oft auch hier im Kleingedruckten – und zwar in der rechten oberen Ecke – zu finden: “SCHLIESSEN”! “Postpartner” heißt das neue Geheimrezept – etwa der Greißler als Poststelle (s. z. B. Artikel im Standard v. 03.03.2009). Ich würde das Konzept auch auf Hufschmiede, Rastelbinder, Scherenschleifer und Hundefänger ausweiten, um auch in Zukunft – nach etwaiger Schließung weiterer Postämter – eine flächendeckende Versorgung mit Postdiensten sicherzustellen.

Angesichts dieser Tatsache erinnert man sich geradezu wehmütig an den wohlbekannten Vermerk auf diversen Postsendungen “Post darf öffnen”. “Post darf schließen” ist jetzt die Parole.

Nichts gegen neue Konzepte, das ist jetzt auch nur so, nicht zuletzt aus einer Emotion heraus, auf das virtuelle Papier hingeworfen; aber von hoch- (oder über?-) bezahlten Managern darf man (oder darf man das nicht mehr?) eigentlich wohldurchdachte Konzepte erwarten. Ob es sich beim Postpartner-Konzept um ein solches handelt, ob es tatsächlich sozial verträglich ist, einen Postangestellten seines Arbeitsplatzes zu berauben, weil ja der örtliche Bürstenbinder eh die ganze Chose mitmachen kann, wage ich zu bezweifeln. Ein kleines Postamt, hörte ich soeben, kostet im Jahr 70.000 EUR. Was kostet ein Postmanager im Jahr?  Ich möchte die Frage mal so formulieren: Wenn es darum geht, im Jahr 21 Millionen EUR (300 Postämter x 70.000 EUR) einzusparen, warum schichtet man nicht einfach um? Vielleicht geht sich das ganz glatt aus, wenn man einfach anstatt von 300 Postämtern 7 Managerbüros schließt (vielleicht bleibt sogar noch was über). Oder man legt in den Häuseln der Chefetagen Schmirgelpapier mit 30er Körnung anstatt Blattgold für die Ärsche der “Manager” auf. Das sollte eigentlich egal sein, denn ich habe den Eindruck, daß diese Art von Leuten ohnehin auf alles scheißt.

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