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Kunst im Garten / Königsbrunner Kellergassenfest 2011 – Reminiszenz

Montag, 5. Dezember 2011 8:33

Eine kleine Reminiszenz an “Kunst im Garten” im Rahmen des Königsbrunner Kellergassenfestes 2011.

Flash:

Thema: Allgemein, Gesellschaft | Kommentare (0) | Autor:

15. Königsbrunner Kellergassenfest (2.- 4.9.)

Dienstag, 30. August 2011 6:42

Lassen Sie sich mit regionalen Schmankerln und exzellentem Wein vom Wagram verwöhnen beim

15. Königsbrunner Kellergassenfest

vom Freitag, 2. bis Sonntag, 4.9.2011 (Freitag ab 17 Uhr, Samstag ab 15 Uhr, Sonntag ab 11 Uhr).

Erstmals gibt es in diesem Rahmen in einem mit der “Natur im Garten“-Plakette ausgezeichneten Garten die Ausstellung “Kunst im Garten”, bei der Keramik sowie Textiles gezeigt und natürlich verkauft wird.

Vorschau: Auch am Samstag, den 26. und Sonntag, den 27. November 2011 wird es von 10:00 bis 19:00 Uhr ein vorweihnachtliches “Kunst im Garten”, diesmal auch mit Schmuck, geben. Sie können sich dort mit stilvollen Weihnachtsgeschenken aus der Region eindecken.

Thema: Allgemein, Gesellschaft, Kulinarik, Weinwelt | Kommentare (0) | Autor:

Aum Wagram drom, bei Königsbrunn

Samstag, 27. November 2010 19:37

(Nach Art eines Volkslieds)
Arbeitsversion

Aum Wagram drom, bei Königsbrunn,
Do füühn si d’ Reem so woi,
Und bei da Weinkost waas i ned,
Wo i aunfaungan soi.

Aum Wagram drom, bei Königsbrunn,
Do san de Traum so guad,
Und bin i amoi fuat von do,
Griag i a unruix Bluad.

Aum Wagram drom, bei Königsbrunn,
Do woxt a guada Wein,
Und waun i amoi schdiab, mog i
Do drom begrobm sein.

(Falls der Film nicht angezeigt werden sollte, kann es sein, daß das entsprechende Plugin installiert werden muß – Browsermeldungen beachten.  Man kann sich das Ganze aber auch herunterladen und lokal ansehen. Eine Datei mit wesentlich höherer Qualität ist hier zu finden (Rechtsklick mit der Maus => Ziel speichern unter).

Thema: Musik | Kommentare (0) | Autor:

Portugiesische Überraschung in Blau

Montag, 23. Juni 2008 18:22

Der Blaue Portugieser hat ja nicht gerade den Ruf einer Spitzenrebsorte; aufgrund des hohen Ertrags, den er ohne Ausdünnung bringt, ist er eher in den untersten Regalen des Massenweinmarktes beheimatet als in den Gipfelregionen des önologischen Olymps.

Daß es natürlich auch Ausnahmen gibt, habe ich heute mit Wohlwollen festgestellt, als ich im hiesigen Weingut Franz Bayer nach einer Flasche eines schlichten Rotweines zum Aufgießen meines Sugo bolognese suchte. Ich griff zum Blauen Portugieser 2000, Ried Hochrain, 11,5 %, trocken, um knappe € 4,-.

Da ich natürlich jeden Wein, bevor ich ihn in meine kulinarischen Elaborate schütte, zuerst verkoste, hab ich das auch mit diesem Portugieser gemacht – und siehe da: die lange Lagerung von doch fast acht Jahren, die Vinifizierung oder beides haben ein unerwartet rundes Tröpfchen entstehen lassen. Was die leichte Nase nach Armagnac ankündigt, setzt sich in Geschmack und Abgang fort, das Verhältnis von Alkohol und Körper ist durchaus noch ausgewogen, wenn auch wahrscheinlich weitere ein, zwei Jahre Lagerung dieses Verhältnis zuungunsten besagten Körpers verschöben.

Wahrscheinlich kein typischer, aber vielleicht gerade deshalb ein sehr gelungener Blauer Portugieser. Und ein Beispiel dafür, daß man mit Aussagen wie “Ein Blauer Portugieser (oder Grüner Veltliner oder ….) schmeckt mir nicht!” sehr vorsichtig sein sollte. Denn nicht allein die Traube, auch der Winzer macht den Wein.

Ich für meinen Teil habe jetzt mehr von dieser Flasche in mich als in mein Sugo geschüttet.

Leider handelt es sich aber offenbar schon ein Auslaufmodell, da ich es nicht mehr auf der aktuellen Preisliste gefunden habe.

Thema: Allgemein, Kulinarik, Weinwelt | Kommentare (0) | Autor: